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Pressemappe

Fakten und Zahlen

Firmensitz:
Wakiya Tours Tel.: 03587646580
Cortnitz Nr. 12 Fax: 03587646581
02627 Weißenberg e-mail: info@wakiya-tours.de

Team:

Stefan Vogel, Inhaber, Reiseverkehrskaufmann, Abteilung Aktiv- und Studienreise, Eltern/Vater-Kind-Reisen, Öffentlichkeitsarbeit, 3 Kinder, geb. 2001, 2003 und 2006.

Jannett Kießling, Dipl. Touristikerin, Mitarbeiterin Abteilung Flüge, Aktivreisen und Internet

Manuela Lötzsch, Dipl. Agrarwirtin, Mitarbeiterin Verwaltung

Marie-Theres Vogel, Dipl. Pädagogin, Werbung, Ehepartnerin von Stefan Vogel und Mutter der 3 Kinder

Kurzvorstellung unserer Mitarbeiter: www.wakiya-tours.de/wir/

Idee und Entstehung

Der eigene Urlaub von Inhaber Stefan Vogel hat sich mit den Kindern verändert. Auf Aktiv-Urlaub, aber auch auf Reisen mit Studienreisecharakter wollten er und seine Familie dennoch nicht verzichten. Die Erfahrungen ergaben die Idee, das Angebot der touristischen Firma Wakiya Tours um das Angebot der Eltern-Kind- und insbesondere der Vater-Kind-Reisen zu erweitern. Aus der bereits bestehenden Zusammenarbeit mit mehreren Spezialreiseveranstaltern und eigener Veranstalterleistung entstand eine breite Angebotspalette für die Nachfrage nach Eltern/Vater-Kind-Urlaub im Internet unter dem Portal www.vater-kind-urlaub.de

Angebot

Wochenendangebote (Fahrrad-Tandem-/Rennradwochenende, Kanutouren, Kletterkurse...)
Deutschlandweite Reisen wie Aktivcamps, Touren auf Radfernwegen, Kanuwochen, kindgerechte Unterkünfte, Zigeunerwagenmiete...
Vater-Kind-Reisen ins europäische Ausland von Schweden bis Türkei
Fernreisen speziell für Familien (z.B. Vietnam, Costa Rica, Kanada, Südafrika)
Verleih von kinderfreundlich umgerüsteten Tandems, Kindertrailer, Kinderfahrradanhänger

Ziel

Wakiya Tours will Eltern und insbesondere Vätern mit ihren Kindern eine möglichst intensive und anregende Zeit im Urlaub miteinander ermöglichen. Dabei sollen die Bedürfnisse von Kindern ebenso berücksichtigt werden wie die der Eltern/Väter. Eltern sollen sich erholen können, Aktivitäten weiterführen können zusammen mit ihren Kindern. Kinder sollen Zeit und gemeinsame Aktivitäten stressfrei mit ihren Eltern und gerade auch einmal exklusiv mit ihren Vätern verbringen können, das Gefühl haben, dass es sich einmal ganz um ihre Interessen dreht, Papa etwas Neues und auch ein wenig Abenteuerliches mit ihnen unternimmt und mal nichts ist wie sonst immer im Alltag. Das Angebot von Vater-Kind-Reisen will Kinder und ihre Väter auch in der gesellschaftlichen Wahrnehmung auf diese Weise stärken und zeigen: ´Papa hat Zeit für uns, kommt gut mit uns zurecht und wir haben viel Spaß dabei!´ Und den Vätern wollen wir ermöglichen, ihre Versprechen gegenüber ihren Kindern, z.B. zusammen ein Baumhaus zu bauen, zu verwirklichen und damit in der Entwicklung und Erinnerung ihrer Kinder eine wichtige und verlässliche Rolle zu spielen.

Pressemeldungen

Die Ziele von Vater-Kind-Urlaub.de

Warum Eltern mit Kindern Unterstützung verdienen und wie www.vater-kind-urlaub.de dazu beitragen will

Wer Kinder großzieht, ist in unserer Gesellschaft oft doppelt belastet, aber auch doppelt beschenkt. Und das nicht nur im Privaten, sondern auch mit erworbenen Kompetenzen, die durchaus auch im Beruf von Bedeutung sind.

„Dies ist eine Tatsache, der in Unternehmen oft noch viel zu wenig Achtung geschenkt wird. Mit einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie ließen sich auf beiden Gebieten Zugewinne machen. Und in unserer heutigen Zeit gilt dies durchaus nicht mehr nur für die Frauen, sondern auch Männer stehen vor einem Vereinbarkeitsproblem“ (vgl. Keiser 1999, Mähler/Musall2006)),Stefan Vogel, Betreiber von www.vater-kind-urlaub.de. Ist in der eigenen Firma recht flexibel, auch wenn der Einsatz generell höher ist, als in einem geregelten Arbeitnehmerverhältnis. So kann er auch mal tagsüber für die kleinen oder großen Bedürfnisse oder Probleme der Kinder ansprechbar sein.

Nachdem die eigene Reisetätigkeit in den Jahren der Existenzgründung stark eingeschränkt war, erwacht sie mit den Kindern zu neuem Leben und auch in einer neuen Dimension. Daran Teil zu haben, mit welchen Augen die Kinder die Welt erleben und entdecken ist ein echtes Geschenk an die Erwachsenen. Natürlich gibt es einiges zu beachten, um Bedürfnisse von Eltern und Kindern unter einen Hut zu bekommen. Aber das ist oft eine Frage der Organisation und auch der Technik. „Das mag fremd klingen, aber wer sagt denn, dass ich mit 3 kleinen Kindern z.B. nicht mehr anspruchsvoll Fahrrad fahren kann? Die einschlägigen Fahrradzeitschriften mit ihren Werbungen wollen Glauben machen, dass sportliches Radfahren eine Sache vor den Kindern - oder wieder nach den Kindern - ist, ist eines (!) erst einmal da, sei dies vorbei. Das hat mich geärgert und ich habe nach technischen Möglichkeiten gesucht, wie wir alle entspannt Radfahren können. Da müssen dann die Räderkombinationen einfach an das Können und das Sicherheitsbedürfnis der Kinder angepasst sein, genauso wie mein Rad an das Reisen mit Kindern und Gepäck. Und da gibt es erstaunlich viele Möglichkeiten: vom Kinderanhänger über Trailervarianten bis hin zum speziell umgebauten Tandem mit Kiddy-Crank, einem am Rahmen hochgesetztem Kindertretkurbelsatz. Seit Sören 3 Jahre alt ist, nehme ich jährlich an mehreren Radtourenfahrten (RTF) teil und unternehme mit ihm eine größere mehrtägige Radtour. Wiebke durfte dann schon mit, als sie zweieinhalb war, denn die Jüngeren wollen schon immer mit den Großen mitmachen. Mit Zelt und Schlafsack geht es dann los, immer mit einem schönen Ziel vor Augen, auch wenn es keinen Druck gibt, dieses Ziel erreichen zu müssen. Denn der Weg und die Begebenheiten und Möglichkeiten am Wegrand sind die absolute Priorität. Wenn Kinder Frühaufsteher sind, kommt das endlich einmal positiv zur Geltung. Denn in gemütlichem Tempo – schließlich wiegt ein Gespann mit Tandem und Trailer inklusive 2 Kinder und Gepäck reichlich 100 Kilo - und ausreichend Pausen sind Tagesetappen von 65-80 km durchaus realistisch. Sehr angenehm empfinde ich auf diesen Fahrradkombinationen, dass die Kinder sicher untergebracht sind und nah genug an mir dran sind, dass wir uns die ganze Fahrt unterhalten können, die neuen Eindrücke teilen können, singen, ulken und auch mal streiten. Diese Erfahrungen und das berufliche Know-how wollte ich einfach nutzen, um auch anderen Eltern, in diesem Falle insbesondere Vätern, diese Möglichkeiten anzubieten. Und das nicht nur für das Radfahren, sondern auch für viele der anderen mit Kindern meist stiefmütterlich behandelten Freizeitbeschäftigungen. Denn ich denke, niemand sieht heute mehr ein, warum er für viele Jahre auf all das verzichten soll, was vor den Kindern oder für andere ohne Kinder selbstverständlich und entspannt möglich ist. Kinder sollen den Eltern keinen so starken biographischen Bruch mehr einbringen in der Gesellschaft. Und die Gesellschaft sollte Eltern dabei tunlichst unterstützen, denn davon hängt ab, wie reich und bunt unsere Welt morgen sein wird. Denn was wir verpassen, wenn wir als Gesellschaft auf Kinder verzichten, merken wir erst, wenn wir keine mehr haben“.

Literatur:

Keiser, Sarina (1999): Vereinbarkeit von Familie und Beruf – nur eine Frauenfrage? In: Böhnisch Lothar/Lenz, Karl (Hrsg.): Familien. Eine interdisziplinäre Einführung. Weinheim, München: Juventa

Mähler, Bettina/Musall, Peter (2006): Eltern-Burnout. Wege aus dem Familienstreß. Reinbek bei Hamburg: RowohltLiteraturliste

  • Beck, Ulrich (1986): Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt a. M.: Suhrkamp
  • Beck-Gernsheim, Elisabeth (1989): Mutterwerden – der Sprung in ein anderes Leben. Frankfurt am Main: Fischer
  • Beck-Gernsheim, Elisabeth (1998): Auf dem Weg in die postfamiliale Familie – Von der Notgemeinschaft zur Wahlverwandtschaft. In: Beck, Ulrich / Beck-Gernsheim, Elisabeth (Hrsg): Riskante Freiheiten. Individualisierung in modernen Gesellschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp
  • Böhnisch, Lothar (1999): Über die alten und neuen Väter. In: Böhnisch, Lothar; Lenz, Karl (Hrsg.): Familien. Eine interdisziplinäre Einführung. Weinheim, München: Juventa
  • Böhnisch, Lothar (2001): Männlichkeiten und Geschlechterbeziehungen – Ein männertheoretischer Durchgang. In: Brückner, Margit / Böhnisch, Lothar (Hrsg.): Geschlechterverhältnisse. Gesellschaftliche Konstruktionen und Perspektiven ihrer Veränderungen. Weinheim und Münschen: Juventa
  • Böhnisch, Lothar (2003): Die Entgrenzung der Männlichkeit. Verstörungen und Formierungen des Mannseins im gesellschaftlichen Übergang. Opladen: Leske+Budrich
  • Fthenakis, Wassilios E. (2004): Schluss mit der Mutterideologie. In: Zeitzeichen. Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft. 5. Jahrgang. April 2004. S. 37-40.
  • Gather, Claudia (1996): Konstruktion von Geschlechterverhältnissen. Berlin: Edition Sigma
  • Hendel-Kramer, Anneliese; Helfferich, Kornelia; Wehner, Nina: Familiengründung im Studium – eine Panelstudie in Baden-Würtenberg. In: BZgA: Forum Sexualaufklärung und Familienplanung. Familie und Beruf. Heft 3/2004, S.15-18
  • Niemer, Brigitte (2004): Lust auf Kind und Job – ist das vereinbar? Ergebnisse der LBS-Familien-Studie. In: BZgA: Forum Sexualaufklärung und Familienplanung. Familie und Beruf. Heft 3/2004, S.11-14
  • Notz, Gisela (1991): „Du bist als Frau um einiges mehr gebunden als der Mann“ – Die Auswirkungen der Geburt des ersten Kindes auf die Lebens- und Arbeitsplanung von Müttern und Vätern. Bonn: Verlag J.H.W. Dietz Nachf.g
  • Schülein, Johann August (1990): Die Geburt der Eltern. Über die Entstehung der modernen Elternposition und den Prozess ihrer Aneignung und Vermittlung. Opladen: Westdeutscher Verlag
  • Wunderlich, Holger; Helfferich, Kornelia; Klindworth, Heike: Im Westen nichts Neues – und im Osten? Ergebnisse der Studie „männer leben“ zur Koordination von Beruf und Familie. In: BZgA: Forum Sexualaufklärung und Familienplanung. Familie und Beruf. Heft 3/2004, S.19-25

Link-Liste zu Seiten mit Vater-Kind- Inhalten / weiterführende Literatur

BMFSFJ:Zukunft Familie. Ergebnisse aus dem 7. Familienbericht. 14.09. 2005.
BMFSFJ: „Väter wollen mehr Zeit für sich und ihre Familien“, Pressemitteilung vom 2.12.2003.
Statistisches Bundesamt (2004): Alltag in Deutschland. Analysen zur Zeitverwendung. Beiträge zur Ergebniskonferenz der Zeitbudgeterhebung 2001/02 am 16.17.Februar 2004 in Wiesbaden, Band 43
Böhme, Annegret: Neue Männer, alte Muster. Deutschlandfunk. 19.10.2005.

Alle auf der Webseite gezeigten Bilder können kostenlos von der Bilderseite (über 20 Bilder zur Auswahl, pro Bild 1-2 MB) kopiert oder per E-Mail/auf CD gern zugeschickt werden. Bitte wenden Sie sich per Mail oder Telefon an uns:

Kontakt:
Stefan Vogel (Inhaber/Pressekontakte)
Vater-Kind-Urlaub.de
Wakiya Tours - Touristik und Dienstleistung Stefan Vogel
Cortnitz 12
02627 Weißenberg
Tel.: 035876-46580
Fax: 035876-46581
stefan.vogel@wakiya-tours.de
www.vater-kind-urlaub.de
www.wakiya-tours.de
www.flugmeister.de