Pressemappe

Pressemitteilungen

www.vater-kind-urlaub.de: Fakten und Zahlen

Firmensitz:

Wakiya Tours Tel.: 03587646580
Cortnitz Nr. 12 Fax: 03587646581
02627 Weißenberg e-mail: info@wakiya-tours.de


Team:

Stefan Vogel, Inhaber, Reiseverkehrskaufmann, Abteilung Aktiv- und Studienreise, Eltern/Vater-Kind-Reisen, Öffentlichkeitsarbeit, 3 Kinder, geb. 2001, 2003 und 2006.

Jannett Kießling, Dipl. Touristikerin, Mitarbeiterin Abteilung Flüge, Aktivreisen und Internet

Manuela Lötzsch, Dipl. Agrarwirtin, Mitarbeiterin Verwaltung

Marie-Theres Vogel, Dipl. Pädagogin, Werbung, Ehepartnerin von Stefan Vogel und Mutter der 3 Kinder

Kurzvorstellung unserer Mitarbeiter: www.wakiya-tours.de/wir/


Idee und Entstehung

Der eigene Urlaub von Inhaber Stefan Vogel hat sich mit den Kindern verändert. Auf Aktiv-Urlaub, aber auch auf Reisen mit Studienreisecharakter wollten er und seine Familie dennoch nicht verzichten. Die Erfahrungen ergaben die Idee, das Angebot der touristischen Firma Wakiya Tours um das Angebot der Eltern-Kind- und insbesondere der Vater-Kind-Reisen zu erweitern. Aus der bereits bestehenden Zusammenarbeit mit mehreren Spezialreiseveranstaltern und eigener Veranstalterleistung entstand eine breite Angebotspalette für die Nachfrage nach Eltern/Vater-Kind-Urlaub im Internet unter dem Portal www.vater-kind-urlaub.de


Angebot

Wochenendangebote (Fahrrad-Tandem-/Rennradwochenende, Kanutouren, Kletterkurse...)
Deutschlandweite Reisen wie Aktivcamps, Touren auf Radfernwegen, Kanuwochen, kindgerechte Unterkünfte, Zigeunerwagenmiete...
Vater-Kind-Reisen ins europäische Ausland von Schweden bis Türkei
Fernreisen speziell für Familien (z.B. Vietnam, Costa Rica, Kanada, Südafrika)
Verleih von kinderfreundlich umgerüsteten Tandems, Kindertrailer, Kinderfahrradanhänger


Ziel

Wakiya Tours will Eltern und insbesondere Vätern mit ihren Kindern eine möglichst intensive und anregende Zeit im Urlaub miteinander ermöglichen. Dabei sollen die Bedürfnisse von Kindern ebenso berücksichtigt werden wie die der Eltern/Väter. Eltern sollen sich erholen können, Aktivitäten weiterführen können zusammen mit ihren Kindern. Kinder sollen Zeit und gemeinsame Aktivitäten stressfrei mit ihren Eltern und gerade auch einmal exklusiv mit ihren Vätern verbringen können, das Gefühl haben, dass es sich einmal ganz um ihre Interessen dreht, Papa etwas Neues und auch ein wenig Abenteuerliches mit ihnen unternimmt und mal nichts ist wie sonst immer im Alltag. Das Angebot von Vater-Kind-Reisen will Kinder und ihre Väter auch in der gesellschaftlichen Wahrnehmung auf diese Weise stärken und zeigen: ´Papa hat Zeit für uns, kommt gut mit uns zurecht und wir haben viel Spaß dabei!´ Und den Vätern wollen wir ermöglichen, ihre Versprechen gegenüber ihren Kindern, z.B. zusammen ein Baumhaus zu bauen, zu verwirklichen und damit in der Entwicklung und Erinnerung ihrer Kinder eine wichtige und verlässliche Rolle zu spielen.

Pressemeldungen

Alle auf der Webseite gezeigten Bilder können kostenlos von der Bilderseite ( über 20 Bilder zur Auswahl, pro Bild 1-2 MB) kopiert oder per E-Mail/auf CD gern zugeschickt werden. Bitte wenden Sie sich per Mail oder Telefon an uns:

Kontakt:
Stefan Vogel (Inhaber/Pressekontakte)
Vater-Kind-Urlaub.de
Wakiya Tours - Touristik und Dienstleistung Stefan Vogel
Cortnitz 12
02627 Weißenberg
Tel.: 035876-46580
Fax: 035876-46581
stefan.vogel@wakiya-tours.de
www.vater-kind-urlaub.de
www.wakiya-tours.de
www.flugmeister.de



Pressemitteilung 19.9.2008: Internetportal Vater-Kind-Urlaub.de mit neuen Winterreisen

Wenn eine Familie in der Phase mit kleinen Kindern steckt, müssen Eltern oft auf gewohnte Freizeitbeschäftigungen und Reisemöglichkeiten verzichten. Aber gerade sie brauchen in den anstrengenden Jahren des Erziehungsgeschäftes Zeiten der Entspannung und der positiven gemeinsamen Erlebnisse mit ihren Kindern. Insbesondere intensiv beschäftigte Väter wünschen sich mehr Zeit für ihre Kinder - und umgekehrt. Auch die Frauen erwarten inzwischen selbstverständlich von ihren Männern, dass sie sich aktiv um ihren Nachwuchs kümmern. Nicht nur, um Zeit für sich zu gewinnen, sondern ihren Kindern und deren Vätern eine eigene exklusive Beziehung zu wünschen.

Das Internetportal www.vater-kind-urlaub.de  greift speziell die Bedürfnisse von Vätern und Kindern auf. So können sie die wenige Zeit, die sie meist nur miteinander haben, qualitativ hochwertig verbringen – in der Sprache von Vätern und Kindern: viel Spaß miteinander zu haben.

Vätern liegt es nun einmal meist besser, sich mit ihren Kindern die Welt aktiv anzueignen. Und da profitieren nicht nur die Kinder – auch Väter, die sonst oft in einem stark rationalen Berufsumfeld „ihren Mann stehen“, genießen es, sich die Welt der Empfindungen und Erlebnisse im unkomplizierten Umfeld zurück zu erobern. Deshalb wurden besonders kinderfreundliche und speziell auf Wünsche von Vätern und Kindern zugeschnittene Angebote ausgewählt. Das Internet-Portal ermöglicht eine große Auswahl und einen einfachen Vergleich von verschiedensten Genres von Vater-Kind Reisen. Das Abenteuerwochenende ist genauso dabei wie Aktivcamps zu Land, zu Wasser, zu Pferd oder Fahrrad wie die anspruchsvolle Fernreise mit Safari in der Wildnis Afrikas.

Aktuell und neu sind die Wintertouren, welche ab sofort online gestellt sind. Kinderfreundliche Skireisen in die Alpen, Huskytouren in Skandinavien und Unterkünfte im schneesicheren Lappland mit vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten bieten eine große Auswahl für jeden Geschmack. Oder wie wäre es mit einem Besuch beim Weihnachtsmann in Finnland?

 Vgl. Bundesministerium für Soziales und Familien

http://www.bmfsfj.de/Kategorien/Presse/pressemitteilungen,did=12786.html

Pressekontakt: Stefan Vogel, 035876-46580, stefan.vogel@wakiya-tours.de

Bilder sowie Zusatzinformationen gern auf Anfrage

Pressemeldung I, 01/2008: Erstes Internet-Portal für Vater-Kind-Urlaub

Wenn der Vater mit dem Sohne...

Erstes Internet-Portal für Vater-Kind-Urlaub

Wenn der Vater mit dem Sohne – auf das besonders enge Verhältnis zwischen Sprösslingen und Papa setzt das neue Internetportal www.vater-kind-urlaub.de. Die vielfältigen, teils aufregenden Reiseangebote reichen vom Wiildwasserkajakkurs auf der Ruhr über die Reittour in der Lausitz bis zum Kletterurlaub im Elbsteinsandgebirge. Kurzurlaube für ein verlängertes Wochenende vor der Haustür sind ebenso buchbar wie Vater-Kind-Urlaube in die große weite Welt: Zur Trappertour nach Kanada, zur Safari nach Tansania oder zum Familienurlaub nach Kuba, Brasilien und in die USA.

Das Internet-Portal bietet eine große Auswahl verschiedenster Reisen. Der Betreiber des Portals, Wakiya-Tours, hat die Arrangements speziell nach den Wünschen von Vätern und Kindern zusammengestellt. Am Urlaubsort ist für die kleinen und großen Gäste alles organisiert. Gerätschaften für die unterschiedlichen Aktivitäten müssen nicht mitgebracht oder eigens für den Urlaub gekauft werden. So sind beim Radurlaub spezielle Kinderräder leihweise inklusive, zum Beispiel ein Tandem mit „Kiddy-Crank“ (Kindertretkurbel), hochwertige Fahrradtrailer oder ein Kinderanhänger samt Babyhängematte.

Der Inhaber von Wakiya Tours, Stefan Vogel, weiß als Vater von vier Kindern, welche Herausforderungen im Vater-Kind-Urlaub zu meistern sind. Das neue Reiseportal soll Vätern die Möglichkeit geben, ihre Vaterrolle mit kreativen Ideen aktiv zu leben und mit ihren Kindern viel Spaß zu haben. Information und Buchung: Wakiya-Tours, Tel. 035876 / 46580, Fax: 035876 / 46581, Internet: www.vater-kind-urlaub.de, E-mail: info@wakiya-tours.de

Medienkontakt: Stefan Vogel, Tel. 035876 / 46580


Pressemeldung I, 01/2008: Erstes Internet-Portal für Vater-Kind-Urlaub - ausführliche Version

(BZ) Wenn eine Familie in der Phase mit kleinen Kindern steckt, müssen Eltern oft auf gewohnte Freizeitbeschäftigungen und Reisemöglichkeiten verzichten. Aber gerade sie brauchen in den anstrengenden Jahren des Erziehungsgeschäftes Zeiten der Entspannung und der positiven gemeinsamen Erlebnisse mit ihren Kindern. Insbesondere intensiv beschäftigte Väter wünschen sich mehr Zeit für ihre Kinder - und umgekehrt. (vgl. Bundesministerium für Soziales und Familien) Auch die Frauen erwarten inzwischen selbstverständlich von ihren Männern, dass sie sich aktiv um ihren Nachwuchs kümmern. Nicht nur, um Zeit für sich zu gewinnen, sondern ihren Kindern und deren Vätern eine eigene exklusive Beziehung zu wünschen.

Das Internetportal www.vater-kind-urlaub.de  greift speziell die Bedürfnisse von Vätern und Kindern auf. So können sie die wenige Zeit, die sie meist nur miteinander haben, qualitativ hochwertig verbringen – in der Sprache von Vätern und Kindern: viel Spaß miteinander zu haben.

Vätern liegt es nun einmal meist besser, sich mit ihren Kindern die Welt aktiv anzueignen. Und da profitieren nicht nur die Kinder – auch Väter, die sonst oft in einem stark rationalen Berufsumfeld „ihren Mann stehen“, genießen es, sich die Welt der Empfindungen und Erlebnisse im unkomplizierten Umfeld zurück zu erobern. Deshalb wurden besonders kinderfreundliche und speziell auf Wünsche von Vätern und Kindern zugeschnittene Angebote ausgewählt. Das Internet-Portal ermöglicht eine große Auswahl und einen einfachen Vergleich von verschiedensten Genres von Vater-Kind Reisen. Das Abenteuerwochenende mit Schatzsuche ist genauso dabei wie Aktivcamps zu Land, zu Wasser, zu Pferd oder Fahrrad wie die anspruchsvolle Fernreise mit Safari in der Wildnis Afrikas.

Besonders praktisch für Väter und ihre Kinder ist die zeitsparende und familienfreundliche Form des Internetportals. Niemand muß extra irgendwohin laufen und eventuell noch verschiedene Angebote aufwendig anfordern. Es kann gemeinsam ausgesucht und verglichen werden. Sogar für die Zeit bis zum nächsten Urlaub (der ja bekanntlich immer viel zu schnell vorüber ist) gibt es Anregungen für selbst gestaltete Vater-Kind-Ausflüge.

Die Gerätschaften für die väterlichen Aktivitäten mit den Kindern sind speziell für Eltern-Kind-Urlaub geeignet und müssen auf diese Art nicht eigens teuer angeschafft werden. Denn beispielsweise das Tempo und Sicherheit beim Fahrradfahren sollte Vätern und Spößlingen gleichermaßen gerecht werden. So stehen für die große Fahrt verschiedene spezielle Kinderfahrräder zur Ausleihe bereit, wie z.B. ein eigens umgerüstetes Tandem mit „Kiddy-Crank“ (Kindertretkurbel), hochwertige, sicherheitsgeprüfte Fahrradtrailer oder ein Kinderanhänger samt Babyhängematte. Der Betreiber des Portales, Stefan Vogel hat alles Material selbst ausgesucht und getestet, denn er hat 3 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren. Er weiß also, vor welchen Herausforderungen Väter stehen, wenn sie mit ihrem Nachwuchs aktiv sein wollen. Das war auch der Grund, warum Stefan Vogel sich beruflich auf die Kundschaft der Väter eingestellt hat. Schließlich soll wenigstens in der Freizeit Vätern die Möglichkeit erwachsen, ihre Vaterrolle nach ihren Vorstellungen zu leben und damit auch Deutschland ein familien- und väterfreundlicheres Gesicht bekommen.


Pressemitteilung II / 01/2008: Warum Urlaub von Vätern und Kindern zur schönsten Zeit im Jahr werden kann

Der gesellschaftliche Wandel hat die Vaterrolle neu abgesteckt. Väter wollen nicht mehr diejenigen sein, die die schönsten Jahre ihrer Kinder verpassen. Und auch wenn die Familienfreundlichkeit vieler Unternehmen noch keine Rücksicht auf die neuen Bedürfnisse der Väter nimmt, so ist es doch selbstverständlich und den Vätern ungeheuer wichtig, die freie Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Und das erwarten auch zunehmend die Mütter, die neben ihrer Mutterrolle neue Identifikationsfelder dazu gewonnen haben und die Zeit ohne Kinder gerne für sich nutzen.

Das Portal www.vater-kind-urlaub.de will diese Bedürfnisse aufgreifen und den besonderen Anforderungen an die Freizeitaktivitäten von Vätern mit ihren Kindern gerecht werden. Dabei gilt oft, dass das Unkomplizierte die größte Beleibtheit erlangt. Das ist nicht nur günstig, sondern auch erholsam und spannend.

Schon die Art der Unterbringung kann einen eigenen Spaßfaktor haben. Wird gezeltet, dann ist das ein gemeinsames Erlebnis. Väter können ihren Kindern unkompliziert vielleicht lebenslang Erinnerungen und Werte vermitteln, die mit keinem lehrreichen Vortrag oder noch so teuren Geschenk zu erreichen sind. Väter haben ihre eigene Art, mit Kindern umzugehen. Und das diese für die Entwicklung von Kindern sehr wichtig sind, darüber sind sich die Erziehungswissenschaftler ausnahmsweise einmal einig. Es ist also gar kein Drama, wenn Sohn oder Tochter einmal nicht ein komplettes Bio-Menü zum Abendessen bekommt. Im Gegenteil, wenn Papa ein Abendbrot über dem Lagerfeuer improvisiert, ist ihm die Begeisterung der Kinder sicher. Hauptsache es ist anders als bei Mama.

Bei den Aktivitäten ist vor allem eines wichtig: Vater und Kind müssen sich vorstellen können, dabei Freude zu haben. Dabei muß niemand durchtrainiert sein. Kinder vermögen noch im Augenblick zu leben (und zu genießen) und der Weg ist bei den Aktivitäten das Ziel. Vermieden werden sollten aber Aktivitäten, denen gegenüber von vornherein eine Ablehnung besteht. Väter sind glaubwürdig und können mit ihren Kindern eine schöne Zeit verbringen, wenn sie ehrlich ihre Abneigung z.B. gegen das Angeln bekennen und statt dessen miteinander Fahrrad fahren, auch wenn der Vater des Freundes der Kinder ein leidenschaftlicher Angler ist. Ebenso sollten Abneigungen der Sprösslinge akzeptiert werden, soll die gemeinsame Zeit entspannt verlaufen.

Das Internetportal www.vater-kind-urlaub.de hat genau nach diesen Kriterien Angebote für verschiedenste Interessen übersichtlich zusammengestellt und steht per E-Mail und Telefon für eine kompetente Beratung jederzeit zur Verfügung. Denn Erfahrungen mit Reisen von Vätern und Kindern hat Stefan Vogel, der Betreiber des Portales, nicht nur auf der fachlichen Ebene, sondern auch ganz persönlich mit den 3 eigenen Kindern, die selbstverständlich den Vätern mit zugute kommen. So wurden die Reisen nicht nur zusammengetragen und vorsortiert, sondern in ihrer Eignung für verschiedene Interessen und das Alter der Kinder in der Familie redaktionell vorgestellt.


Pressemeldung III: 01/2008 : Wenn der Vater mit dem Sohne (oder der Tochter) einmal ausgeht…

Wer kann sich nicht erinnern: an Erlebnisse, die mal nur dem Vater und einem selbst, gegebenenfalls zusammen mit den Geschwistern gehörten. Sie waren etwas Besonderes, denn oft war der Vater nicht zu Hause. Auf Arbeit. Oder anderweitig wichtig beschäftigt. Aber wenn der Vater sich Zeit nahm, dann war es außeralltäglich, ein bisschen abenteuerlich, lustig und unkonventionell. Manches davon hätte Mama nicht erfahren dürfen – hatte sie doch mühevoll versucht, die Anstandsregeln beizubringen…

Heute nehmen sich viele Väter bewusst öfter Zeit für ihre Kinder. Aber sie können auch nicht aus ihrer Haut. Die Arbeit fordert sie heute wie eh und je und vielleicht oft auch intensiver. Wie oft müssen die Wünsche oder Versprechen, gemeinsam mit dem Sohn ein Baumhaus zu bauen, mit der Tochter einmal eine Wanderung mit Pferden zu unternehmen oder mit den Kindern eine Radtour zu machen, verschoben werden. Manchmal über das Alter hinaus, in denen die Kinder sich darüber glücklich schätzen würden. Dabei gibt es einiges, was Väter gern ihren Kindern von ihren Erfahrungen und Werten auf ihre Art mitgeben möchten – auf unkonventionelle Weise, nicht im Vortrag oder der Belehrung. Und sie möchten gern eine Beziehung zu ihren Kindern haben, können sie aber nur in den freien Stunden und Tagen gestalten. Für eine zeitaufwendige, oft mühevolle Vorbereitung und Organisation der gemeinsamen Wunschträume fehlt meist immer etwas – die richtige Unterkunft, das Pferd, die Ausrüstung, das passende Angebot, der Vergleich mit anderen Möglichkeiten oder Terminen. Dies soll nun nicht mehr das Hauptproblem sein. Die Internetplattform www.vater-kind-urlaub.de will Familien, Eltern und auch insbesondere Vätern mit ihren Kindern zur Verfügung stehen, um sich gemeinsam an die Realisierung von Wünschen oder Träumen, an die außergewöhnliche und unvergessliche Gestaltung eines Vater-Kind-Urlaubs zu wagen und sich einfach miteinander wohl zu fühlen. Dabei spielen die Bedürfnisse der Kinder eine ebenso wichtige Rolle wie die der Väter oder gegebenenfalls auch Mütter oder Eltern. Denn heute ist es möglich, auch mit kleinen Kindern einen erholsamen oder aktiven Urlaub zu verbringen. Junge Eltern sind zu Recht nicht mehr bereit, viele Jahre auf gewohnte Freizeitbeschäftigungen oder auf eine aktive und anspruchsvolle Urlaubsgestaltung zu verzichten. Es erfordert ein wenig mehr durchdachte Organisation und eine gute Abstimmung von Interessen und Möglichkeiten von Eltern und Kindern, vor allem auch bei den Sport- oder Transportgeräten, Unterbringung und Programm. Kleine Veranstalter haben sich auf bestimmte Interessen von Familien spezialisiert und bieten für jeden Wunsch etwas an. Nur agieren solche Veranstalter oft zu regional oder sind im Internet schwer zu finden, geschweige denn vergleichbar. Hier bietet www.vater-kind-urlaub.de endlich eine gute Auswahl- und Vergleichsmöglichkeit und viele Anregungen. Für eine kompetente Beratung ist im Büro von Wakiya Tours, dem Betreiber des Internet-Portals über Telefon, Fax und E-Mail gesorgt. Stefan Vogel, der Inhaber von Wakiya Tours kann auch auf reichlich Erfahrungen im Aktiv-Urlaub mit seinen eigenen Kindern zurückgreifen und bietet deshalb auch selbst veranstaltete Eltern/Vater-Kind-Reisen vorrangig mit dem Fahrrad an. Dabei sind spezielle Fahrradkombinationen für Kinder jeder Alterskombination möglich und für die Dauer des Urlaubs einfach ausleihbar. Darüber hinaus sind vom einfachen Schatzsuche-Wochenende (das erst mit anderen Schatzjägern richtig Spaß macht) über spezielle Kinderkletterkurse und Eltern-Kind-Kanu-Touren bis hin zur Familienstudienreise oder einer afrikanischen Safari speziell auch mit Kindern alles buchbar. Günstig ist es, vor allem die Ferientermine rechtzeitig zu planen und anzufragen, denn oft sind sonst die Wunschreisen oder –termine schon ausgebucht.


Philosophie der Macher von Vater-Kind-Urlaub

Der Betreiber des Internet-Portales www.vater-kind-urlaub.de ist Wakiya Tours. Eine kleine touristische Firma, die sich seit einigen Jahren dadurch auszeichnet, über die Vertriebswege der neuen Medien Freiwilligenorganisationen, die in der weltweiten Friedens- und Sozialarbeit sowie im ökologischen Bereich arbeiten mit der entsprechenden reisetechnischen Dienstleistungen zu versorgen. Nachhaltigkeit und ökologisches Engagement gelten dabei auch für die Arbeit im Büro.

Viele der ausgearbeiteten Reisen werden speziell auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten und einmalig aufgelegt. Dazu ist es notwendig, mit vielen kleinen Spezialveranstaltern zusammenzuarbeiten. Die Reisen tragen dann oft einen sehr unterschiedlichen Charakter, von der Studienreise, über die Aktivreise bis zum Workcamp. Auch Kombinationen aus Projektbesuchen und Erholungsaufenthalt, sowie die Vermittlung einzelner Reisebausteine wie Flüge, Mietwagen, Unterkünfte etc. gehören zum täglichen Arbeitsrepartoire. Deshalb prägen 4 Säulen die Arbeit des Reisedienstleisters: 1. hochwertige, fachliche Spezialisierung mit einem Angebot, das den Bedürfnissen der Kunden gerecht wird, 2. die kundenfreundliche Aufarbeitung der Angebote im Internet zur unkomplizierten und übersichtlichen, Sicherheits- und Informationsbedürfnisse befriedigende Gestaltung der Portale und 3. die flankierende kompetente Beratung. E-Mails werden spätestens innerhalb von 24 Stunden beantwortet, während der Geschäftszeiten sind ausführliche Gespräche und Absprachen per Telefon möglich. Und schließlich 4. ein ökologisch-soziales Grundverständnis der Arbeit, das sich sowohl innerbetrieblich (Ökostrom, Co2-neutrale Heizung, Recyclingpapier, natürliche Baustoffe u. ä. m.) als auch in vielen der Angebote und Zusatzleistungen widerspiegelt (z.B. Atmosfair-Fond, soziale Spendenreiseprogramme, Familienfreundlichkeit etc.).

Ausgehend von den eigenen Erfahrungen des Inhabers Stefan Vogel auf den Reisen mit seinen Kindern, wollte der 33 jährige auch anderen Vätern und Kindern bessere Möglichkeiten der aktiven Freizeit- und Urlaubsgestaltung ermöglichen. Denn überall unterwegs traf er begeisterte Männer, die sich brennend für die verschiedenen Möglichkeiten interessierten, z.B. auch schon mit kleinen Kindern anspruchsvoll auf dem Fahrrad unterwegs zu sein. Den oft noch gravierenden biographischen Einschnitt in der Reise- und Freizeitgestaltung mit kleinen Kindern will das Angebot von www.vater-kind-urlaub.de verringern helfen. Mit den Bedürfnissen von Vätern und Kindern gerecht werdenden Angeboten kommen auch endlich Väter dazu, einen unkomplizierten Zugang ganz eigener Art zu ihren Kindern zu bekommen und gleichzeitig Freude bei den Kindern zu erleben und sich selbst in einer beliebten Freizeitbeschäftigung gefordert zu sehen.

Beim Angebot für die Kunden wird vor allem auf ein gutes Sortiment geachtet, das genau den Bedürfnissen der Väter mit ihren Kindern gerecht wird.

Von unserer Zusammenarbeit mit kleinen Veranstaltern können Eltern mit Kindern profitieren, wenn sie ihren Urlaub über uns planen. Denn diese sind sehr viel flexibler, wenn es um die Bedürfnisse von Familien geht. Deshalb sind ihre Angebote hauptsächlich vor allem im aktiver gestalteten Reisebereich im Portal vertreten. Die ausgewählten Aktivreisen wurden redaktionell bearbeitet, um eine bessere Orientierung bei der Auswahl der Reisen in Hinsicht auf Bedürfnisse und Alter der Kinder zu ermöglichen. Natürlich fehlt auch das den meisten Familien schon bekannte Sortiment der Pauschalreiseveranstalter mit Kinderbetreuung bis hin zur Eintrittskarte ins Disneyland nicht.


Geschichte von Vater-Kind-Urlaub.de

Stefan Vogel, Gründer von Wakiya Tours, ist in der Reiseveranstalterbranche groß geworden und hat als Jugendlicher selbst die halbe Welt per Fahrrad, Ski oder zu Fuß bereist. Während des Jurastudiums legte er ein Freiwilligenjahr in Papua-Neuguinea ein, um dort sensibel zu werden für die Weltsicht der Menschen auf der anderen Seite des Globus und aus diesen Fremdkulturerfahrungen heraus das Leben in Deutschland bewusster mit zu gestalten. Eine Konsequenz aus den Auslandserfahrungen war die berufliche Neuorientierung hin zum Kaufmännischen in der Tourismusbranche. „Ich wollte einfach meine Erfahrungen, die ich schon an so verschiedenen Stellen in der Welt gesammelt hatte, in meinem Berufalltag einbringen können. Und so habe ich mich schon bald nach der Ausbildung selbständig gemacht.“ Die Aktiv- und Individualreisen waren schon immer das Spezialgebiet, die Betreuung und Reisedienstleistleistung für Freiwilligenorganisationen und Vereine im gemeinnützigen Bereich kamen hinzu. Dank Internet und Telefon können Kunden in ganz Deutschland und inzwischen oft auch darüber hinaus profitieren.

Überhaupt sind eine anspruchsvoller Internetauftritt und eine jederzeit für Rückfragen und Beratung zur Verfügung stehende Fachkraft am Telefon die wichtigsten Säulen der kompetenten Kundenbetreuung. Dass E-Mails innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden gehört ebenso zur Selbstverständlichkeit wie die Pflege der kundenfreundlichen Internetauftritte und die ausgesprochen spezialisierte und kompetente Beratung.

Dafür stehen drei engagierte Fachkräfte zur Verfügung, die Mitarbeiterin und Dipl. Touristikerin Jannett Kießling, Reiseverkehrskauffrau Kristin Mierisch und Stefan Vogel selbst, jeweils auch mit besonderen Spezialisierungen wie Flug, Aktiv- und Studienreise sowie Individual- und Pauschalreisebereich. Um die Verwaltung kümmert sich Manuela Lötzsch und Werbung und Öffentlichkeitsarbeit sind die Aufgaben von Marie-Theres Vogel, der Ehepartnerin von Stefan Vogel.

Doch mit der Geburt der Kinder kamen für Stefan und Marie-Theres Vogel (Sören, *2001; Wiebke * 2003 und Barend *2006) neue Aufgaben, Herausforderungen und Erfahrungen hinzu. Zunächst privat, wie das selbstverständlich der Fall ist, aber auch beruflich. Denn die Erfahrungen aus dem Zusammenleben mit Kindern halten auch Kompetenzen und neues Wissen für das Berufsleben bereit. Auf den aktiv gestalteten Reisen mit ihren kleinen Kindern und vor allem, wenn Papa Vogel mit seinen Kindern tagelang allein mit Sprösslingen, Fahrrad und Zelt unterwegs war, kamen sie ganz schnell ins Gespräch vor allem mit begeisterten Männern, die sehr interessiert an den verschiedenen Möglichkeiten der auch für die Väter anspruchsvollen Freizeitbeschäftigungen mit ihren Kindern waren. So war die Idee geboren, eine gut sortierte Angebotsplattsform im Internet eigens für einen aktiven und attraktiven Urlaub von Vätern und Kindern zu schaffen. Besonderer Wert wurde bei der Auswahl der Reisen auf kindgerechte oder eigens auf Eltern mit ihren Kindern zugeschnittene Angebote gelegt. Stefan Vogel lässt es sich auch nicht nehmen, die eigenen Erfahrungen als buchbare Leistungen vor allem im Bereich der Fahrradtouren mit Kindern in Eigenveranstaltung anzubieten. Hierbei ist das Angebot sehr flexibel: Von der Ausleihe spezieller auf Kinder jeden Alters abgestimmten Fahrradkombinationen bis hin zu mehrtägigen Fahrradtouren mit Vater-Kind-Urlaubs-Programm.

Darüber hinaus beraten sämtliche Mitarbeiter auch gern zu allen anderen Anfragen, von Schatzsuche-Wochenende bis Safari, von Kanutour bis Planwagenferien. Niemand muß mehr auf seine Vorstellungen verzichten.


Die Ziele von Vater-Kind-Urlaub.de

Warum Eltern mit Kindern Unterstützung verdienen und wie www.vater-kind-urlaub.de dazu beitragen will

Wer Kinder großzieht, ist in unserer Gesellschaft oft doppelt belastet, aber auch doppelt beschenkt. Und das nicht nur im Privaten, sondern auch mit erworbenen Kompetenzen, die durchaus auch im Beruf von Bedeutung sind.

„Dies ist eine Tatsache, der in Unternehmen oft noch viel zu wenig Achtung geschenkt wird. Mit einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie ließen sich auf beiden Gebieten Zugewinne machen. Und in unserer heutigen Zeit gilt dies durchaus nicht mehr nur für die Frauen, sondern auch Männer stehen vor einem Vereinbarkeitsproblem“ (vgl. Keiser 1999, Mähler/Musall2006)),Stefan Vogel, Betreiber von www.vater-kind-urlaub.de. Ist in der eigenen Firma recht flexibel, auch wenn der Einsatz generell höher ist, als in einem geregelten Arbeitnehmerverhältnis. So kann er auch mal tagsüber für die kleinen oder großen Bedürfnisse oder Probleme der Kinder ansprechbar sein.

Nachdem die eigene Reisetätigkeit in den Jahren der Existenzgründung stark eingeschränkt war, erwacht sie mit den Kindern zu neuem Leben und auch in einer neuen Dimension. Daran Teil zu haben, mit welchen Augen die Kinder die Welt erleben und entdecken ist ein echtes Geschenk an die Erwachsenen. Natürlich gibt es einiges zu beachten, um Bedürfnisse von Eltern und Kindern unter einen Hut zu bekommen. Aber das ist oft eine Frage der Organisation und auch der Technik. „Das mag fremd klingen, aber wer sagt denn, dass ich mit 3 kleinen Kindern z.B. nicht mehr anspruchsvoll Fahrrad fahren kann? Die einschlägigen Fahrradzeitschriften mit ihren Werbungen wollen Glauben machen, dass sportliches Radfahren eine Sache vor den Kindern - oder wieder nach den Kindern - ist, ist eines (!) erst einmal da, sei dies vorbei. Das hat mich geärgert und ich habe nach technischen Möglichkeiten gesucht, wie wir alle entspannt Radfahren können. Da müssen dann die Räderkombinationen einfach an das Können und das Sicherheitsbedürfnis der Kinder angepasst sein, genauso wie mein Rad an das Reisen mit Kindern und Gepäck. Und da gibt es erstaunlich viele Möglichkeiten: vom Kinderanhänger über Trailervarianten bis hin zum speziell umgebauten Tandem mit Kiddy-Crank, einem am Rahmen hochgesetztem Kindertretkurbelsatz. Seit Sören 3 Jahre alt ist, nehme ich jährlich an mehreren Radtourenfahrten (RTF) teil und unternehme mit ihm eine größere mehrtägige Radtour. Wiebke durfte dann schon mit, als sie zweieinhalb war, denn die Jüngeren wollen schon immer mit den Großen mitmachen. Mit Zelt und Schlafsack geht es dann los, immer mit einem schönen Ziel vor Augen, auch wenn es keinen Druck gibt, dieses Ziel erreichen zu müssen. Denn der Weg und die Begebenheiten und Möglichkeiten am Wegrand sind die absolute Priorität. Wenn Kinder Frühaufsteher sind, kommt das endlich einmal positiv zur Geltung. Denn in gemütlichem Tempo – schließlich wiegt ein Gespann mit Tandem und Trailer inklusive 2 Kinder und Gepäck reichlich 100 Kilo - und ausreichend Pausen sind Tagesetappen von 65-80 km durchaus realistisch. Sehr angenehm empfinde ich auf diesen Fahrradkombinationen, dass die Kinder sicher untergebracht sind und nah genug an mir dran sind, dass wir uns die ganze Fahrt unterhalten können, die neuen Eindrücke teilen können, singen, ulken und auch mal streiten. Diese Erfahrungen und das berufliche Know-how wollte ich einfach nutzen, um auch anderen Eltern, in diesem Falle insbesondere Vätern, diese Möglichkeiten anzubieten. Und das nicht nur für das Radfahren, sondern auch für viele der anderen mit Kindern meist stiefmütterlich behandelten Freizeitbeschäftigungen. Denn ich denke, niemand sieht heute mehr ein, warum er für viele Jahre auf all das verzichten soll, was vor den Kindern oder für andere ohne Kinder selbstverständlich und entspannt möglich ist. Kinder sollen den Eltern keinen so starken biographischen Bruch mehr einbringen in der Gesellschaft. Und die Gesellschaft sollte Eltern dabei tunlichst unterstützen, denn davon hängt ab, wie reich und bunt unsere Welt morgen sein wird. Denn was wir verpassen, wenn wir als Gesellschaft auf Kinder verzichten, merken wir erst, wenn wir keine mehr haben“.

Literatur:

Keiser, Sarina (1999): Vereinbarkeit von Familie und Beruf – nur eine Frauenfrage? In: Böhnisch Lothar/Lenz, Karl (Hrsg.): Familien. Eine interdisziplinäre Einführung. Weinheim, München: Juventa

Mähler, Bettina/Musall, Peter (2006): Eltern-Burnout. Wege aus dem Familienstreß. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt


Fragen an Stefan Vogel, Inhaber von Wakiya Tours und Betreiber des Portales www.vater-kind-urlaub.de

Was hat sie bewogen, speziell für Väter mit ihren Kindern Angebote zu schaffen?

Ich bin selbst Vater von 3 Kindern und stehe damit vor den gleichen Aufgaben und Fragen wie andere Väter: Wie kann ich die Freizeit mit meinen Kindern auch mal allein verbringen, wenn meine Frau auch mal Ruhe haben möchte? Wie kann ich außerhalb des oft stressigen Alltags eine Auszeit nehmen, und mich ganz um meine Kinder kümmern? Aber auch: Wann haben meine Kinder die Chance, mich als Bezugsperson zu erfahren? Schließlich habe ich vor allem auf meinen Radreisen mit ein oder zwei Kindern gemerkt, dass ihnen ein völlig anderer „Reisealltag“ sehr gefällt, das tägliche Aufbrechen zu neuen Erlebnissen, das Entdecken der Natur: Viele neue Fragen tauchen auf und wollen in die kindliche Erfahrungswelt integriert werden.

Was war ihnen bei der Auswahl der Angebote für den Vater-Kind-Urlaub wichtig?

Wir haben bei der Auswahl auf verschiedene Kriterien geachtet: 1. muss das Programm kindergeeignet sein, von der Unterkunft bis zu den Aktivitäten. Zum Beispiel verlangen viele Safarilodges in Südafrika ein Mindestalter von 14-16 Jahre – bei unseren Safaris sind Kinder dagegen explizit erwünscht und die Programme entsprechend darauf abgestimmt. 2. muss es aber auch für die Väter spannend genug sein bzw. müssen die Väter auch mal Freiräume für eigene Unternehmungen haben – es ist schließlich ein Vater-Kind-Urlaub und nicht allein ein Kinderurlaub. 3. legen wir Wert auf gemeinsame Erfahrungen von Kindern und Vätern – auch wenn es für jeden mal Zeiten ohne den anderen geben kann. Bevorzugt werden natürlich Reisen in der Region (Deutschland/Europa), aber auch Fernreisen sind dabei.

Sie bieten auch eigene Reisearrangements an, vor allem per Rad. Was reizt sie daran besonders?

Radreisen haben den großen Vorteil, dass man auch mit kleinen Kindern viel unternehmen kann, ohne dass man sie tragen muss oder den Kindern zu viel abverlangt wird. In einer Babyhängematte im Kinderanhänger können auch schon 6-monatige Kinder mitfahren - wobei in diesem Alter die Mutter meist nicht weit ist – aber auch mit Kindertrailer und umgebautem Tandem können selbst 3-4 Jährige schon mit auf große Tour gehen. Je nach gewähltem Transportsystem können Kinder aktiv mittreten, sich einfach ziehen lassen oder im Hänger oder Kindersitz auch einmal schlafen.

Sie haben die Form des Internetauftritts als Verkaufsplattform gewählt. Welche Vorteile sehen sie darin für die Familien, vor allem für die Väter und Kinder?

Das Internet bietet den effektivsten Weg der Bewerbung wie auch übersichtlichen Darstellung. Anders als bei einem Printkatalogen können wir jederzeit neue Reisen hinzufügen, Abläufe ändern…. Und alles ist von jedem überall und jederzeit einsehbar, Druck- und Versandkosten entfallen und somit können die Reisen auch preislich attraktiver gestaltet werden. Das Internet bietet aber auch die Möglichkeit der gemeinsamen Planung der Reisen, auch von unterwegs oder an unterschiedlichen Orten.

Sie arbeiten mitvielen kleinen Reiseveranstaltern zusammen. Was sind deren Stärken, wie können die Familien und unternehmungslustigen Väter mit ihren Kindern davon profitieren.

Einige der dargestellten Reisen stammen von Spezialveranstaltern, die in ihrer Region super Angebote haben, deren Angebote aber mitunter etwas schwierig zu finden sind. Auf unserer Seite sind nun verschiedenste Angebote miteinander vergleichbar und das wirklich passende auswählbar. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden. Viele Reisen werden schon seit Jahren erfolgreich durchgeführt, es gibt einfach schon viele Erfahrungen mit anfallenden Fragen. Kleine Veranstalter sind ferner flexibel, reagieren mit meist geringen Maximalteilnehmerzahlen natürlich optimaler auf die Wünsche der Reisenden.

Gibt es auch Nachteile, die so kleine Veranstalter für den Kunden bedeuten?

Natürlich gibt es gegenüber einer Mallorca-Pauschalreise eines Grossveranstalters vor allem einen Nachteil: Die Mindestteilnehmerzahl. Aber es ist sehr selten, das deshalb etwas abgesagt werden muss, in der Hochsaison haben wir eher das Problem, dass die Reisen teils schon im Mai ausgebucht sind. Andererseits sind viele Fahrradreisen und Wochenendpakete schon ab 2 Personen buchbar.

Sie betonen sehr die Gruppe der Väter. Dürfen denn Mütter mit Kindern auch diese Angebote wahrnehmen oder auch die ganze Familie?

Natürlich können auch Familien oder Mütter mit Kindern die Reisen buchen, viele Reisen sind von der Konzeption her schon gemischt. Andererseits entsprechen einige Reisen mit Zelten, Rennradfahrten oder Wildniscamp eher den Vorlieben der Väter als denen der Mütter – aber offen ist es natürlich für alle.

Reisen mit Kindern, so improvisiert die Abende am Lagerfeuer mit den Vätern auch sein mögen, bedürfen besonderer Sicherheitsvorkehrungen. Worauf legen sie dabei besonderen Wert?


Bei Camps und Rundreisen sind speziell ausgebildete Reiseleiter dabei, die sich dem Sicherheitsbedürfnis aller sehr wohl bewusst sind und auch so wichtige Informationen wie Notfallnummern der Region sofort parat hat. Ferner sind ja, laut Natur der Konzeption der Angebote, auch stets Eltern bzw. Elternteile mit dabei.

Streng wird auch darauf geachtet, dass Sport- und Transportsysteme sicher und kindertauglich sind. Da gibt es beachtliche Unterschiede, wie diverse Rückrufe vor allem in der Fahrradbranche zeigen. Wir haben ausschließlich hochwertige Ausstattung.

Bei Aktivreisen wird je nach Alter die Länge und das Programm der Tagesetappen gewählt, die oft auch flexibel vor Ort auf aktuell auftauchende Bedürfnisse oder Kondition eingehen. Schließlich soll der Spaß auch bei Herausforderungen nicht verloren gehen.

Das Reisen mit Kindern kann sehr anstrengend sein, wenn zu viele verschiedene Bedürfnisse und Wunschvorstellungen im Gepäck sind. Was empfehlen sie Familien mit Kindern, die ihren Urlaub planen?

Wenn die Interessen zu weit auseinander gehen, ist es sinnvoll, lieber mehrere kurze Urlaube mit unterschiedlichen Schwerpunkten über das Jahr zu verteilen als alle Interessen in einen 2-wöchigen Urlaub zu packen. Je nach Alter der Kinder bzw. das Kindes ist es mitunter ratsam, erstmal nicht zu weit weg zu reisen – z.B. erstmal eine Wochenendtour anzuvisieren. Auch sollte man in diesem Falle nicht zuviel vorher festlegen und offen sein für die Begebenheiten und auch Begegnungen vor Ort. Es gilt den „Freizeitstreß“ zu vermeiden und sich möglichst  langsam fortbewegen, also per Rad, zu Fuß, Kanu etc., denn das hat den paradoxen Effekt, dass die Zeit als viel länger und die Erlebnisse viel intensiver wahrgenommen werden. Das menschliche Gehirn kann auf diese Weise sehr viel mehr und verschiedenartige Sinnesreize aufnehmen und verarbeiten.


Sozialwissenschaftliche Hintergrundinformationen: Vom gesellschaftlichen Wandel des Verhältnisses von Vätern zu ihren Kindern

Väter haben es in der Gesellschaft (ebenso wie die Mütter) nicht ganz leicht. Auf der einen Seite wird von ihnen weiterhin die Ernährerrolle erwartet und in Zeiten des digitalen Kapitalismus eine ständige und flexible Einsatzbereitschaft. Seinen Arbeitsplatz sichern oder Karriere machen kann nur derjenige, der auch überdurchschnittlich am Arbeitsplatz anwesend ist. Dies kommt nicht gerade der neuen Bedürfnissen von Vätern entgegen, die auch eine Beziehung zu ihren Kindern haben möchten und diese nur durch gemeinsames Verbringen von Zeit, Ansprechbarkeit für ihre Probleme und für das, was sie bewegt, herzustellen ist. Der autoritäre Vater ist längst out, für den fürsorglichen Vater ist noch kein rechter Platz im öffentlichen Bild der Gesellschaft (vgl. Böhnisch 1999, 2001, 2003). Dabei ist längst unbestritten, dass die Beziehung der Väter zu ihren Kindern ebenso wichtig für ihre Entwicklung ist wie die zur Mutter (vgl. Fthenakis 2004). Väter gehen in aller Regel anders mit ihren Kindern um als die Mama. Im System der Familie erfüllt jeder wichtige Bereiche, meist die, die noch nicht durch ein anderes Familienmitglied besetzt sind (weshalb Geschwister so verschieden sein können…). Auch wenn es nicht zwangsläufig an das Geschlecht gebunden ist – in unserer Gesellschaft übernehmen meist Väter den Bereich der Welterweiterung, die mit größerem Risiko, mit Abenteuer und Fremdem verbunden ist. Väter vermitteln Stärke und Sicherheit, helfen, sich mit Außergewöhnlichem vertraut zu machen, sich mit Fremdem auseinanderzusetzen. Väter geben meist unproblematisch dem Nachwuchs Selbstbewusstsein, wenn diese spüren, dass sie angstfrei neue Herausforderungen annehmen und bewältigen können. Natürlich sind auch Mütter heute nicht mehr für das „Heimchen am Herd“ sozialisiert und schließen ihren Kindern die nicht unkomplizierte Welt auf. Und Väter machen selbstverständlich ihre Kinder bettfertig, wischen ihnen den Rotz von der Nase oder begleiten sie zum Arzt. Aber in den Familien ergeben sich mit der Geburt der Kinder nach wie die traditionellen Hauptzuständigkeiten, was vor allem den Anforderungen des Arbeitsmarktes mit seiner Trennung in Öffentlich und Privat geschuldet ist (vgl. Beck-Gernsheim 1989, Notz 1991, Niemer 2004, u.a.). Väter erhalten ihre Anerkennung außerhalb der Familie und können dann viel relaxter das Baby auch mal baden, ausgelassen spielen. Die „Organisation“ und Verantwortung für das alltägliche Großwerden der gemeinsamen Kinder bleibt fast immer nach wie vor bei der Mutter. Das bringt den jungen Familien oft Frust, waren sie doch angetreten, partnerschaftlich und gleichberechtigt Partnerschaft und Familienleben zu gestalten. Aus eigener Kraft muss dann die Familie es schaffen, diese Diskrepanz zu bewältigen (vgl. Böhnisch1999, Lenz 2001). Eine mehrer möglicher Lösungen ist die zeitweise Abwechslung in der Zuständigkeit für die Kinder, und wenn es mal am Feierabend, am Wochenende oder in den Ferien ist, auch die generelle Zuständigkeit durch den Vater während der Erziehungszeit nimmt zu. In diesen Familien wird die Familienarbeit von allen hoch bewertet und kann sich positiv auf das Selbstwertgefühl auswirken (vgl. Gather 1996).

Nicht nur Kinder können von der Beziehung zum Vater profitieren. Auch Eltern – Väter wie Mütter – sehen heute in der Beziehung zu ihren Kindern vor allem den emotionalen Aspekt, der funktionale Aspekt (Erbfolge, Alterssicherung etc.) ist fast vollständig abgelöst. Eine emotionale Beziehung birgt aber die Möglichkeit der gegenseitigen Bereicherung. Die Beziehung zu den eigenen Kindern ist libidinös, also mit einem Lustfaktor besetzt, der auch den Eltern selbst Freude und Sinnstiftung bedeutet und mit der Möglichkeit zu emotionalem und spontanem Verhalten verbunden ist, das sonst in der stark formalisierten und rationalen Erwachsenenwelt unmöglich ist (vgl. Beck-Gernsheim 1998, Schülein 1990). Oder würden sie sich ohne ihre Kinder trauen, nach Herzenslust am Strand Burgen zu bauen, sich im eigens angestauten „Planschbecken“ zu toben oder mit einem selbstgebauten Floß die Fahrt aufzunehmen? Eltern gewinnen also jede Menge Sinneserfahrungen, die ihnen aus der Erinnerung in der Kindheit auch Spaß gemacht haben und die ihnen als Erwachsene nicht weniger Freude und Freiheit ermöglichen. Auch Väter dürfen jetzt in der Öffentlichkeit ungestraft, ja inzwischen eher belobigt, sich der vorbehaltlosen Begegnung mit ihren Kindern Raum geben. Als eher rational geforderte und stark an die gesellschaftlichen Anforderungen angepasste Männer im Beruf möchten sie diesen Ausgleich, diese letzten, die ganze Person fordernden und unaustauschbaren Beziehungen als Vater zu ihren Kindern nicht mehr missen. Auch die Partnerin und Mutter der Kinder gewinnt mehr Freiräume und Identifikationsmöglichkeiten für sich, wenn es ihr gelingt, die Kinder vorbehaltlos der anderen Umgangsweise des Vaters anzuvertrauen. Denn, und das ist in vielen Untersuchungen hinlänglich belegt: das Engagement des Vaters in der Beziehung zu den Kindern und bei der Familienarbeit hängt maßgeblich von der Einstellung der Partnerinnen ab (vgl. Böhnisch 2003, Wunderlich/Helfferich/Klindworth 2004, Hendel-Kramer/Helfferich/Wehner 2004). Eine wichtige Rolle spielen dabei die Möglichkeiten der Frau, aus anderen als der Mutterrolle Bestätigung und Selbstwertgewinn zu erlangen, was letztendlich wieder gesellschaftlich oft verwehrt bleibt. Die Möglichkeiten der neuen Vatervorbilder hängen also stark mit der Möglichkeit und der Veränderung von Mutterbildern in der Gesellschaft zusammen. Gegenwärtig ist aber in der immer stärker auf Effizienz schielenden und die „unrentablen“ Seiten des Menschen (z.B. mit seinem Bedürfnis nach authentischen, gelungenen Beziehungen und Angenommensein) ausblendenden Wirtschaftsweise keine Trendwende zu erwarten (vgl. Beck 1986, Böhnisch 2001, 2003). Und auch politischerseits wird eher an einer Manifestierung des Erwerbsarbeitsmodell mit weitern Flexibilisierungstendenzen und den damit weiter oben aufgeworfenen Schwierigkeiten für die Übernahme reproduktiver Aufgaben im privaten Bereich ohne ausreichende gesellschaftliche Honorierung oder Entlastung angestrebt.

Wird Vätern zunächst der ungeteilte Einsatz und Genuß der Beziehung zu den Kindern in der Freizeit bleiben und ein Kampf um familienfreundlichere gesellschaftliche Strukturen bevorstehen.


Literaturliste

  • Beck, Ulrich (1986): Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt a. M.: Suhrkamp
  • Beck-Gernsheim, Elisabeth (1989): Mutterwerden – der Sprung in ein anderes Leben. Frankfurt am Main: Fischer
  • Beck-Gernsheim, Elisabeth (1998): Auf dem Weg in die postfamiliale Familie – Von der Notgemeinschaft zur Wahlverwandtschaft. In: Beck, Ulrich / Beck-Gernsheim, Elisabeth (Hrsg): Riskante Freiheiten. Individualisierung in modernen Gesellschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp
  • Böhnisch, Lothar (1999): Über die alten und neuen Väter. In: Böhnisch, Lothar; Lenz, Karl (Hrsg.): Familien. Eine interdisziplinäre Einführung. Weinheim, München: Juventa
  • Böhnisch, Lothar (2001): Männlichkeiten und Geschlechterbeziehungen – Ein männertheoretischer Durchgang. In: Brückner, Margit / Böhnisch, Lothar (Hrsg.): Geschlechterverhältnisse. Gesellschaftliche Konstruktionen und Perspektiven ihrer Veränderungen. Weinheim und Münschen: Juventa
  • Böhnisch, Lothar (2003): Die Entgrenzung der Männlichkeit. Verstörungen und Formierungen des Mannseins im gesellschaftlichen Übergang. Opladen: Leske+Budrich
  • Fthenakis, Wassilios E. (2004): Schluss mit der Mutterideologie. In: Zeitzeichen. Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft. 5. Jahrgang. April 2004. S. 37-40.
  • Gather, Claudia (1996): Konstruktion von Geschlechterverhältnissen. Berlin: Edition Sigma
  • Hendel-Kramer, Anneliese; Helfferich, Kornelia; Wehner, Nina: Familiengründung im Studium – eine Panelstudie in Baden-Würtenberg. In: BZgA: Forum Sexualaufklärung und Familienplanung. Familie und Beruf. Heft 3/2004, S.15-18
  • Niemer, Brigitte (2004): Lust auf Kind und Job – ist das vereinbar? Ergebnisse der LBS-Familien-Studie. In: BZgA: Forum Sexualaufklärung und Familienplanung. Familie und Beruf. Heft 3/2004, S.11-14
  • Notz, Gisela (1991): „Du bist als Frau um einiges mehr gebunden als der Mann“ – Die Auswirkungen der Geburt des ersten Kindes auf die Lebens- und Arbeitsplanung von Müttern und Vätern. Bonn: Verlag J.H.W. Dietz Nachf.g
  • Schülein, Johann August (1990): Die Geburt der Eltern. Über die Entstehung der modernen Elternposition und den Prozess ihrer Aneignung und Vermittlung. Opladen: Westdeutscher Verlag
  • Wunderlich, Holger; Helfferich, Kornelia; Klindworth, Heike: Im Westen nichts Neues – und im Osten? Ergebnisse der Studie „männer leben“ zur Koordination von Beruf und Familie. In: BZgA: Forum Sexualaufklärung und Familienplanung. Familie und Beruf. Heft 3/2004, S.19-25

Link-Liste zu Seiten mit Vater-Kind- Inhalten / weiterführende Literatur

BMFSFJ:Zukunft Familie. Ergebnisse aus dem 7. Familienbericht. 14.09. 2005.
BMFSFJ: „Väter wollen mehr Zeit für sich und ihre Familien“, Pressemitteilung vom 2.12.2003.
Statistisches Bundesamt (2004): Alltag in Deutschland. Analysen zur Zeitverwendung. Beiträge zur Ergebniskonferenz der Zeitbudgeterhebung 2001/02 am 16.17.Februar 2004 in Wiesbaden, Band 43
Böhme, Annegret: Neue Männer, alte Muster. Deutschlandfunk. 19.10.2005.

Alle auf der Webseite gezeigten Bilder können kostenlos von der Bilderseite ( über 20 Bilder zur Auswahl, pro Bild 1-2 MB) kopiert oder per E-Mail/auf CD gern zugeschickt werden. Bitte wenden Sie sich per Mail oder Telefon an uns:

Kontakt:
Stefan Vogel (Inhaber/Pressekontakte)
Vater-Kind-Urlaub.de
Wakiya Tours - Touristik und Dienstleistung Stefan Vogel
Cortnitz 12
02627 Weißenberg
Tel.: 035876-46580
Fax: 035876-46581
stefan.vogel@wakiya-tours.de
www.vater-kind-urlaub.de
www.wakiya-tours.de
www.flugmeister.de